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SUMMARY:Jörg Enz Trio
DESCRIPTION:Das JÖRG ENZ ORGANIC TRIO steht für den Sound der legendären Hammond-Orgel-Trios\, jenen pulsierend-warmen\, aber auch rotzig klingenden Hammond-B3-Sound\, wie ihn Musiker wie Jimmy Smith\, Shirley Scott oder  im Verbund mit Jazz-Gitarre und Schlagzeug zur Standardbesetzung gemacht haben. \nDer Gitarrist Jörg Enz ist ein großer Fan dieses Sounds\, inspiriert von zahlreichen Aufenthalten in der Jazzmetropole New York City. Kraftvoll und lebendig\, angetrieben vom Puls des „Big Apple“. Das Debut-Album des JÖRG ENZ ORGANIC TRIOs erschien 2012 in Zusammenarbeit mit dem SWR und dokumentiert die organische Einheit aus einer glasklaren Jazz-Gitarre und dem fetten Klang der Hammond-Orgel. Enz arbeitet seit 2018 mit einer neuen Besetzung\, die dem Sound des Trios weitere musikalische Impulse geliefert hat: Dem Freiburger Hammond-Organisten Thomas Bauser und dem Stuttgarter Schlagzeuger Ferenc Mehl. \n  \nLine Up: \nJörg Enz: Gitarre \nThomas Bauser: Hammond B3 \nFerenc Mehl: Schlagzeug
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LOCATION:Werkstatt @Kulturhaus Caserne\, Fallenbrunnen 17\, Friedrichshafen\, Baden Württemberg\, 88045\, Germany
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SUMMARY:Björn Lücker Berlin Ensemble
DESCRIPTION:Schlüssellochblick in die Berlin-Avantgarde \nAuf «Tea For Five»\, dem Debutalbum des Björn Lücker Berlin Ensembles\, entfaltet sich ein Jazz mit lebendigem Interplay\, expressiven Solisten\, tiefer Emotionalität und subtiler Abstraktion. Souverän manöveriert das Berliner Quintett durch Klang-Schollen aus Blues\, Hard Bop\, Free Jazz\, Charles Mingus\, Ornette Coleman und Alexander von Schlippenbach\, ohne Trennungsstrich zwischen Jazztradition und zeitgenössischer Adaption. Fünf Musikerpersönlichkeiten werden zum Kollektiv\, spielen mit Form und Freiheit wie die Vögel mit dem Himmel. \nDer Hamburger Schlagzeuger Björn Lücker hat sich mit Rudi Mahall (Klarinetten)\, Henrik Walsdorff (Tenorsaxofon)\, John Schröder (Klavier) und Lars Gühlcke (Kontrabass) die Crème-de-la-Crème der Berliner Avantgarde-Szene geangelt. \nFür diese Besetzung hat er maßgeschneidert Stücke komponiert. „Ich liebe den expressiven Sound dieser Spieler und wollte etwas schreiben\, was meine Ideen mit diesem Sound koppelt.“ In den Mischformen aus Komposition und freiem Spiel fühlt sich Lücker am wohlsten. „Ich mag mit viel Autorität gespielte Unschärfe und die Rauheit und Offenheit\, die daraus entstehen kann.“ \n«Tea For Five» ist ein bemerkenswertes Album\, Jazz\, wie wir ihn immer zu hören meinen\, aber schon lange nicht mehr so gehört haben. \n  \nWas andere sagen: \n«In fast schlafender Pose schien er sein Drumset geradezu zu streicheln\, nutzte alle Facettenspielerischer Möglichkeiten… Alle Musikfreunde\, die durch den weitverbreiteten\, modernen Missbrauch von Trommel\, Becken und Hi-Hat mit Schlägel und Besen dem Schlagzeug nicht mehr freundlich gesonnen sind\, sollten unbedingt Lücker am Drum Set erleben.» \n– Gitta Stahl\, Achimer Kurier \n  \n“Lücker was like the engine of a powerful car – smoothly efficient and unobstrusive most of the time\, but instantly responsive.” \n– Roger van Schaik\, The Oxford Times \n  \n«Björn Lücker gab dem Ganzen Zeit und Raum\, überschritt die Rolle des Timekeepers\, indem er die rhythmischen Bewegungsprozesse frei umspielte und auf seinem Schlagzeug individuell gefärbte Klänge hervorzauberte.» \n– Bert Noglik\, Leipziger Volkszeitung \n  \nLine Up: \nRudi Mahall: Klarinetten \nHenrik Walsdorff: Tenorsaxofon \nJohn Schröder: Klavier \nLars Gühlcke: Kontrabass \nBjörn Lücker: Schlagzeug\, Kompositionen \n  \nHomepage: \nhttps://www.bjoernluecker.de/ \nLinks: \nhttps://vimeo.com/903298402/a71921366c?share=copy \n \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Night Talk | International Jazz Day
DESCRIPTION:*Achtung! Heute im GRAF VON SODEN FORUM an der Uni (gegenüber Caserne)* \nGroovige Nachtgespräche im 80s-Sound\nAm 30.4. wird der International Jazz Day begangen\, Bands und Musiker:innen weltweit in den Fokus gestellt. Da lässt sich der Jazzport natürlich nicht lumpen und bietet zu diesem Anlass eine neue band auf: Florian Loebermanns Nighttalk!\nModern Jazz und Fusion sind Inhalt der musikalischen Nachtgespräche dieser vier Musiker aus der Bodenseeregion. Angetrieben von Ikonen des Fusion Jazz\, Don Grolnick\, Michael Brecker\, Pat Metheny\, Bob Berg\, David Sanborn\, Kenny Garrett\, Joshua Redman\, hebt der Vierstrahler Night Talk ab und fliegt uns zu den Sternen des Musikhimmels.\nDer Saxophonist Florian Loebermann studierte Klassik- und Jazz in Nürnberg und Brüssel\, absolvierte Workshops und Online-Kurse u.a. bei Rick Margitza und Tony Lakatos. Der Pianist Andy Apitz studierte in Trossingen und Karlsruhe. Vielseitig an allen Tasten\, als Arrangeur\, Komponist und Lehrer ist er ein Musiker ohne stilistische Grenzen mit großer Hingabe zu improvisierter Musik.\nMit seinem groovigen Spiel trägt der Bassist Ludger Baum seit vielen Jahren das Fundament verschiedener Formationen in der Region. Ein warmer Ton\, die rhythmische Versiertheit und lebendige Soli zeichnen ihn aus.\nFrank Denzinger ist seit seinem Schlagzeug-Studium in Würzburg ein gefragter Session-Musiker in Sachen Jazz und Funk und durch zahlreiche Musical – und\nTheaterproduktionen in Hof\, Konstanz und Kreuzlingen bekannt. Vielseitig in verschiedensten Stilistiken\, machen ihn seine dynamische Bandbreite und Besentechnik unverwechselbar. \nLine Up:\nFlorian Loebermann: Saxophon\nAndy Apitz: Klavier\nLudger Baum: E-Bass\nFrank Denzinger: Schlagzeug
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