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SUMMARY:Tri O‘Mario
DESCRIPTION:Classic Jazz Organ-Trio mit unklassischem Mix aus Modern Jazz\, Brasil und funky Fusion \n  \nDie Möglichkeiten und Flexibilität eines Trios faszinieren die drei Musiker von Tri O’ Mario\, die mit Orgel\, Gitarre und Schlagzeug ihre Traumbesetzung für jede gewünschte Stimmung und Energie gefunden haben. Songs aus dem Great American Songbook\, funky Fusion-Elemente und brasilianische Themen haben die international besetzte Band dazu inspiriert eigene Kompositionen zu schreiben und einen variantenreichen Bandsound zu entwickeln. Die Finalteilnahme am Future Sounds-Wettbewerb 2023 in Leverkusen belegt die Qualität. Es wird abwechslungsreich\, smooth und groovy. \nWas andere sagen: \nEine Traumbesetzung \n– Wasserburger Stimme\, 2024 \nLine Up: \nJoão Lucas Moreira: Gitarre \nBertram Liebmann: Orgel \nTheo Wolf: Schlagzeug
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SUMMARY:Rebecca Trescher Quartett
DESCRIPTION:Getrieben von einer unbändigen Neugier und Experimentierfreude zwischen Jazz und sinfonisch geprägter Musik\, hat Rebecca Trescher sich einen echten Namen in der deutschen und internationalen Jazzszene erarbeitet. Die Natur und ihre Kompositionsideen stehen dabei meist in enger Verbindung zueinander; ihre Musik hat etwas Geerdetes und gleichzeitig etwas Luftiges ein einzigartiger kreativen Klangraum. \nIm Jahr 2022 wurde die Musikerin für ihr Werk Paris-Zyklus mit dem Deutschen Jazzpreis für Komposition des Jahres ausgezeichnet und die Kritiker des amerikanischen Jazz-Magazins Down Beat wählten sie zum Rising Star in der Kategorie Klarinette. Sie ist auf internationalen Konzertbühnen zu hören\, bis dato hat sie acht Alben unter eigenem Namen veröffentlicht\, wurde mit zahlreichen Preisen für ihr künstlerisches Schaffen ausgezeichnet. \nIhr hochkarätiges Quartett besteht aus Andreas Feith am Klavier\, dem Kölner Bassisten Lukas Keller und Schlagzeuger Jan Brill aus Nürnberg. Diese starken Charakter geben den Kompositionen der Klarinettistin noch einmal einen neuen Spin\, wenn sie die Grenzen von Komposition\, Improvisation und Interpretation neu ausloten. \n  \nWas andere sagen: \n„Diese sophisticated Lady schreibt derart geistreiche\, tiefgründige und ausgefeilte Stücke\, dass das Zuhören einerseits abenteuerlich-aufregend ist\, andererseits einfach Spaß macht. Eine Rarität in der deutschen Jazzlandschaft.“ \n– Konzertkritik Kemptner Jazz-Frühling\, Allgäuer Zeitung\, 2024 \n„Ihre Stücke laden dazu ein\, sich in eigene Bilder hineinzuträumen. Trescher ist eine freigeistige und subtile Klangmalerin\, die sich für ihre vielfältigen Soundtracks beim Jazz ebenso bedient wie bei Klassik\, Avantgarde oder Filmmusik.“ \n– Kultur-Tipp Zürich\, 2021 \n  \nLine Up: \nRebecca Trescher: Klarinetten \nAndreas Feith: Klavier \nLukas Keller: Kontrabass \nSilvio Morger: Schlagzeug
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SUMMARY:Mareille Merck Larus
DESCRIPTION:Das Gitarrentrio fürs 21. Jahrhundert!\nMareille Merck wurde 1996 in Stralsund geboren und lebt in Zürich. Sie studierte Jazz-Gitarre in Weimar\, Luzern und Zürich u.a. bei Lionel Loueke\, Wolfgang Muthspiel\, Frank Möbus\, Kalle Kalima und Roberto Bossard. Als Sidewoman stand die Gitarristin mit Größen wie John McLaughlin oder Snarky Puppy-Mitgründer Michael League auf der Bühne. Dazu ist sie Dozentin an der Jazzabteilung der Hochschule Luzern für Jazzgitarre.\nIm Trio LARUS (Möwe) mit Louise Knobil (Kontrabass) und Samir Böhringer (Schlagzeug) verwebt die Gitarristin Fingerstyle-Techniken und Rockiges mit Jazz\, mal versponnen\, mal groovig. LARUS wurde 2021 für den ZKB Jazzpreis nominiert\, zur Suisse Diagonales Jazz Tour eingeladen und veröffentlichte im gleichen Jahr das Debütalbum „Fadenschlag“ bei Mons Records. Zwei Jahre später folgte mit „Stille Wasser“ das zweite Studioalbum\, wieder eine Koproduktion mit SRF 2 Kultur. \nWas andere sagen:\n„Stille Wasser“ ist ein Ereignis!\n– nzz\nMareille Merck ist eine Meisterin des Flageoletts und kreiert eingängige Themen\, die man schon beim zweiten Anhören begrüsst wie alte Freunde.\n– Samuel Mumenthaler\, Berner Zeitung 23.02.21 “Moderner Jazz\, der immer bereit ist\, in rockige Gefilde aufzubrechen. Dabei ist Mercks Stil von einer manchmal nicht zu fassenden Virtuosität geprägt\, sie hat aber auch Sinn für eine ruhige Dramaturgie\, bei der sie ihre Stratocaster singen lässt\, behutsam Feedback\neinsetzt und sich in ein Zwiegespräch mit ihrem Bassisten begibt.\n– F.A.Z. 13.03.2023 \nLine Up:\nMareille Merck: g\nLouise Knobil: b\nSamir Böhringer: dr
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SUMMARY:Cosmopolitans
DESCRIPTION:Jazz-Standards aus New Yorker Speak Easies der 1940er-Jahre\, frisch-frech von hinten aufgezäumt \nDass der Jazz sich in den letzten 25 Jahren unglaublich globalisiert hat und immer bunter geworden ist\, hört man nicht nur\, man sieht es auch! \nDie ukrainisch-aserbaidschanische Sängerin Asmar Nadzhafova und die kolumbianische Gitarristin Natalia Bradford gehört zu einer neuen Generation junger und spielfreudiger Jazzmusiker:innen\, die sich aus unterschiedlichen Teilen der Welt in Stuttgart zusammengefunden haben. Sie kommuniziert auf der Bühne durch die Sprache der Welt\, die alle Grenzen überwindet – die Musik.\nVon Klassikern wie Cannonball Adderley\, Kurt Elling\, Nancy Wilson und Samara Joy inspiriert\, möchten sie gleichzeitig der Tradition des Jazz neue Impulse verleihen. \nLine Up: \nAsmar Nadzhafova: voc \nCarl Krämer: sax \nNatalia Rose: g \nSteffen Hollenweger: b \nChristian Walther: dr \n \n 
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SUMMARY:Cool Hand Luke Sextet
DESCRIPTION:Hochkarätig und ungewöhnlich besetztes Sextett mit zeitgenössischem und klassischem Hard Bop \nDas Cool Hand Luke Sextett\, drei Saxophone und Rhythmusgruppe\, hat sich dem Jazz der 1950er und -60er Jahre verschrieben. Kompakte Arrangements\, Musik von Mel Lewis\, Lee Morgan und Marty Paich sowie eigene Stücke begeistern mit einem fulminanten Hard Bop-Groove\, der von energetischen Rhythmen und virtuosen Soli geprägt ist\, also volle Horn-Power über groovigem Untergrund für alle Freunde des Hardbop. \nLine Up: \nTobias Krüger: as \nMichal Skulski: ts \nJonas Brinckmann: bar \nLucia Schiller: p \nVincent Niessen: b \nPat Beutler: dr
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