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SUMMARY:Himpel-Jahnel Duo
DESCRIPTION:JAZZSPÄTZLE/ BEST OF BW \nSpitzenjazz aus und über Baden-Württemberg hinaus \nThe Art of Duo \nDie ausbalancierte Verbindung von Minimal Music\, komplexen Rhythmen\, gesanglichen Melodiebögen und multidimensionalen Harmonien zeichnen das Spiel von Benedikt Jahnel aus. Der Wahlberliner schafft mit seinen Kompositionen filigrane Strukturen\, die auf den Zuhörer einen fast magischen Sog ausüben. Seine zweite Passion\, die Mathematik\, fließt im besten Sinne in seine Musik mit ein: Kristallklare Transparenz und große Formen bilden den Rahmen für starke Stimmungen. Jahnels Ausnahmekönnen zeigen nicht nur seine Konzertreisen in knapp 50 Ländern mit Auftritten u.a. beim Montreal Jazzfestival\, der Jazz Baltica oder in der New Yorker Carnegie Hall\, sondern auch seine für ECM und ACT u.a. mit Phil Woods\, Charlie Mariano\, David Friedman\, Dave Liebman\, John Abercrombie\, Clarence Penn\, Dan Weiss\, Kate McGarry und John Clayton. \nMusikalisch wie mathematisch passt Jahnel perfekt zum Saxophonisten Benjamin Himpel\, so ganz nebenbei Professor für Angewandte Informatik an der Hochschule Reutlingen. Dessen Instrumentarium reicht vom Bass- bis zum Sopransaxophon und wird ergänzt durch die komplette Klarinettenfamilie von der Kontrabass- bis zur Bb-Klarinete.Kontrabass-Klarinette und Querflöte. Prägende Erfahrungen sammelte er im Berliner Landesjugendjazzorchester sowie in den Big Bands der Indiana University Bloomington. Mit dem von ihm gegründeten Saxophon-Sextett „Saxophone Cartel“ veröffentlichte er 2004 die CD Caught in the Act. Nach längeren Aufenthalten in den USA und Dänemark erschien 2017 das Duo-Album Third Room mit dem dänischen Pianisten Simon Eskildsen. \nWas andere sagen: \n„Dieser exquisite Chamber-Jazz ist ganz auf der Höhe seiner Zeit\, intelligent konstruiert und von Vitalität erfüllt.“ \n– Karl Lippegaus\, Stereo \n  \n„Musik voller Raffinesse. Unsentimental\, klug\, umsichtig und extrem klar strukturiert und dabei ist er ein ebenso großartiger wie empfindsamer Impressionist.“ \n– K. Seebald\, Münchner Merkur \n„Jahnels Musik ist sehr intelligent angelegt – wäre aber nur halb soviel wert\, wenn er gedankliche Leistungen nicht auch mit beseeltem Melos\, mit Lyrischem und bedingungsloser Schönheit kompensieren würde.“ \n– Ssirus Pakzad\, Jazzthing \n  \nLine Up: \nBenjamin Himpel: Saxophone\, Klarinetten \nBenedikt Jahnel: Klavier \n  \n \n  \n \n 
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SUMMARY:Swing & Boogie-Woogie Night mit dem NJPO & Siggi Juhas
DESCRIPTION:*Einlass: 19:00 Uhr* \nJazzPort Friedrichshafen und die Kulturhaus Caserne gGmbH laden zur Fortsetzung der Swing- und Boogie-Night ein!\nMit dem 20-köpfigen New JazzPort Orchestra und Sängerin Siggi Juhas erklingt der Swing der „Roaring Twenties & Thirties“ und der Boogie-Woogie der 40er-Jahre. \nSiggi Juhas schlüpft in die Rolle der „First Lady of Song“ und interpretiert Klassiker von Ella Fitzgerald\, den Andrew Sisters und Irene Daye. Der Sound der Big Band entführt in die Ballrooms der 40er Jahre – perfekt zum Tanzen\, Staunen und Eintauchen in die Musikgeschichte. \nVorab: Um 19:00 Uhr bietet der Rock’n’Roll Club Friedrichshafen einen kostenlosen Crashkurs Swing Tanz an – ideal für alle\, die gleich das Tanzbein schwingen möchten. Treffpunkt: Eingang Casino. \nPackt die Tanzschuhe ein und erlebt einen Abend voller Rhythmus\, Charme und mitreißender Energie – „Hot\, sweet and crazy“! \nVVK reg. 20\,30 €\, VVK ermäßigt für Schüler\, Studierende\, Menschen mit Behinderung\, Bürgergeldempfänger\, Mitgl. JazzPort FN e.V. und Mitgl. Kulturhaus Caserne 16\,00 € | inklusive Chrashkurs Swing Tanz
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SUMMARY:Sambinha\, Brasil Jazz
DESCRIPTION:REGIO JAZZ: Aus der Region für die Region \nSupport your local Jazz. Auch in und um Friedrichshafen herum gibt’s tolle Musiker:innen \n  \nDas-mit-Brasil-Beats-quer-durchs-Land-Ticket \nKaum ein Land bietet so einen Reichtum an Grooves und Melodien wie Brasilien\, nur leider ist’s ein langer Weg dorthin. Hier aber können Sie sitzen bleiben-  sofern sie der Rhythmus nicht auf die Beine bringt. \n  \nMan wähnt sich mitten in Brasilien\, ob im Urwald oder am Strand der Copacabana\, mitten im Großstadtdschungel von São Paolo oder im afro-amerikanisch geprägten Nordosten des Landes. \n  \nIn ihrem Konzert präsentiert Sambinha einen Ausschnitt der Música Popular Brasileira (MPB – Axe)\, von traditioneller Samba\, Bossa Nova über Jazz-Samba bis hin zu Samba Reggae\, Baile Funk\, Brasilelectric und Samba Batucada. Besonderen Wert legt das Quintett auf Groove\, der in die Beine geht\, auf melodische Improvisationen und traditionelle\, kultivierte Rhythmen. \n  \nLine Up: \nAngelina Martins – Gesang \nAndieh Merk – Saxofone\, Flöte\, Percussion \nMike Scholz – Gitarre \nAhmet Yüzen – Bass \nRalle Fricker – Schlagzeug\, Percussion \nhttps://sambinha.de/Video/G1-Fav.mp4 \n \n 
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SUMMARY:Benny Golson Memorial Sextet
DESCRIPTION:*SPECIAL* \nWenn alle Schlagworte nicht mehr treffen – ganz besondere und ganz außergewöhnliche Jazzereignisse im Jazzport \nSextett-Sonderkonzert zum Todestag von Benny Golson \n  \n„Wenn man hierher kommt\, ist es wie eine andere Welt\, etwas\, das du vorher noch nie gesehen hast. Und du willst wieder her kommen. Und wieder. Und wieder.“ \n– Benny Golson \n  \nUnd das tat er. Er war zwar kein Sohn der Stadt Friedrichshafen – aber er wurde wenigstens zum Onkel für deren Jazz.:Benny Golson (1929-2024)\, einer der größten Jazzmusiker- und -komponisten überhaupt\, verbrachte 20 Jahre lang die Sommer mit seiner Frau Bobby in Friedrichshafen. \n  \nDort komponierte er\, von dort aus reiste er zu seinen Konzerten in aller Welt. Ab und zu spielte er auch mit lokalen Musikern\, dem New Jazzport Orchestra („phantastisch!“) oder  der Band „Seeharmonie“ – an lauen Sommerabenden beim offenen Senioren-Singtreff am Seeufer. Selbst „Griechischer Wein“ und „Die Fischerin vom Bodensee“ liebte Golson. „Es ist anders\, aber ich mag es\, wenn es anders ist. Ich liebe dieses ‚Um-pa-pa\, Um-pa-pa‘. Ich liebe es!“ \n  \nZum zweiten Todestag ehrt der Jazzport nun einen der ganz Großen des Jazz mit einem Sonderkonzert. Sechs Musiker spielen einige der über 300 Kompositionen Golsons\, in seinem Geist und neuen\, eigens angefertigten Arrangements. \n  \nDem SWR sagte Benny Golson 2011: „It’s great to be alive. So many of my friends – tot. Ray Bryant – tot. John Coltrane\, Dizzy Gillespie\, Charlie Parker\, Oscar Peterson – tot. Und ick bin hier – bravo. I love live.“ \n  \nSolange seine Musik gespielt wird\, so lange lebt ein Musiker weiter\, heißt es im Jazz. Mit diesem Sonderkonzert erinnern wir an einen der Stadt Friedrichshafen Verbundenen\, halten nicht nur Musik am Leben\, sondern auch Golsons Geist\, der Jazz als den Klang von Freude\, Frieden und Menschlichkeit ein Leben lang verbreitet hat. \n  \nLine Up: \nThimo Niesterok: Trompete \nFlorian Löbermann: Tenorsaxophon\, Flöte \nCharlie Werner: Posaune \nAndreas Apitz: Klavier\, Arrangements \nHenry Altmann: Kontrabass\, B7-Bass\, Arrangements \nFrank Denzinger: Schlagzeug \n  \nGefördert durch das Förderbudget Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Friedrichshafen
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SUMMARY:Michael Finthammer Quartet
DESCRIPTION:Volle Kanne \nSpass und Groove für alle\, denen Jazz nicht nur in die Ohren\, sondern auch in die Beine fährt \n„Jazz Means: Let’s Have Fun!“ \n– Michael Finthammer \n  \nOb Standards\, Originals\, Blues oder Soul – diese Band improvisiert mit überbordender Spielfreude über das Songmaterial. Handwerkliches Können und Improvisationstalent bringt das Quartett erfrischend entspannt rüber. Der Kreativität scheinen dabei keine Grenzen gesetzt – so entsteht eine Vielfalt an Klängen aus der Kombination von Klavier\, Hammond-Orgel\, Gitarre und Gesang mit federleicht swingenden und mitreißenden Grooves von Schlagzeug und Bass. Wohldosiert kommen auch Melodica und Pfeifen dazu\, und wenn last not least die „Vocopete“ erklingt\, Finthammers verblüffende Stimm-Imitation einer gestopften Trompete\, bleibt kein Auge mehr trocken. Vielseitiges Entertainment\, das alte Hasen begeistert und Jazzneulinge mitnimmt. \n  \nwas andere sagen: \n„Großartige und hochwertige Handwerkskunst dieser Vollblutjazzer… eindrucksvoll\, mit welcher Leichtigkeit die Band harmonierte und die Songs punktgenau über die Ziellinie brachten.“ \n– Rheinische Post \n  \nLine Up: \nMichael Finthammer: Gesang\, Vocopete\, Gitarre \nMarc Brenken: Klavier\, Orgel\, Melodica \nJoel Locher: Kontrabass \nPatrick Manzecchi: Schlagzeug \n  \n \n 
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SUMMARY:Summer Special 2026 - NJPO meets Thorsten Skringer
DESCRIPTION:Big Band Sound am See: NJPO meets Thorsten Skringer \nAm Samstag\, den 4. Juli 2026\, verwandelt sich das Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen in ein Mekka für Jazz- und Funk-Liebhaber. Das renommierte New JazzPort Orchestra (NJPO) lädt zu einem besonderen musikalischen Gipfeltreffen ein: Als Stargast des Abends wird der Saxophon-Virtuose Thorsten Skringer gemeinsam mit der Big Band auf der Bühne stehen. \nEin Abend voller Energie und Groove \nThorsten Skringer\, bekannt durch die „Heavytones“ (TV Total) und als einer der prägendsten Saxophonisten der deutschen Soul- und Popszene\, bringt seinen unverwechselbaren\, druckvollen Sound nach Friedrichshafen. In Kombination mit der Spielfreude und der klanglichen Wucht des New JazzPort Orchestra erwartet das Publikum ein Programm\, das von hochmodernen Big-Band-Arrangements bis hin zu funkigen Soli reicht. \nDas NJPO\, das seit Jahren ein fester Bestandteil der regionalen Kulturszene ist\, setzt mit dieser Kooperation seine Tradition fort\, Weltklasse-Solisten an den Bodensee zu holen. \nErleben Sie die geballte Energie von 18 Musikern und einem Ausnahmesolisten direkt am Ufer des Bodensees. \n—— \nTickets: \nVVK 21/17 € zzgl. Gebühr\nAK 30/25 € \n \n 
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SUMMARY:Gee Hye Lee Trio feat. Cemre Yilmaz
DESCRIPTION:Encounter! \nNormalerweise kommen Musiker:innen ja mit einem fertigen Programm in den Jazzport. Mit der Serie „Encounter!“ präsentieren wir in unregelmäßigem Abstand Bands\, die sich gerade erst gegründet haben oder sich auf unserer Bühne zum ersten Mal begegnen und dabei vielleicht eine Band gründen. Wir wollen damit neben viel musikalischer Qualität auch zeigen\, wie sich das\, was Jazz ausmacht\, musikalische Kommunikation\, in all seinen Facetten entwickelt. \n  \nGlobal\, vokal\, virtuos \nEine große Tastenkünstlerin\, ein furioser Saitenschwinger und eine der aufstrebenden Stimmen des Landes beschließen die JazzPort-Saison 2025/ 26. \nWenn es je Zweifel an der Globalisierung und Internationalisierung des Jazz gab\, werden die an diesem Abend ausgeräumt\, Gee Hye Lee\, Joel Locher und Cemre Yilmaz werden einen wundervollen Vokaljazzabend bestreiten\, voll Poesie und Virtuosität. \nDie südkoreanische Pianistin Gee Hye Lee\, baden-württembergische Landesjazzpreisträgerin 2012\, spielte sich im Stuttgarter Jazzclub Kiste allmontäglich mit ihrer Konzertserie „Geenius Monday“ 15 Jahre ins Herz der württembergischen Jazzszene. Ihre Kunst\, ihr Können und ihre enorme Bandbreite macht sie zu den herausragendsten Pianistinnen im deutschen Jazz. \nCemre Yilmaz\, geboren in Ankara\, studierte in Graz und bis 2022 bei Fola Dada an der HMdK Stuttgart. Die Deutschlandstipendiatin und Preisträgerin der Jazz/ Popsong-Competition des Lions Club bewegt sich mit großer Selbstverständlichkeit im Modern Jazz und spannt den Bogen von swingenden Standards über eigene Kompositionen bis zu fein gearbeiteten Arrangements türkischer Volkslieder. Ihre Stimme besticht durch Ausdrucksstärke\, Eleganz und eine beeindruckende improvisatorische Beweglichkeit. \nJoel Locher ist einer der Motoren des BW-Jazz. Ohne ihn wäre der Jazz im Ländle um einige Umdrehungen ärmer. Locher brachte u.a. Pee Wee Ellis\, Gismo Graf oder Wauwau Adler auf Touren\, ist in ganz Europa unterwegs als einer der gefragtesten Bassisten seiner Zeit. \n  \nLine Up: \nCemre Yilmaz: Gesang \nGee Hye Lee: Klavier \nJoel Locher: Kontrabass
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SUMMARY:MXMDCN: Meixner\, Mudrack\, Neuhaus
DESCRIPTION:Groove\, Jazz und Soul \nDer Club vibriert nicht nur\, weil hinter der Orgel die Lesliebox lauert\, hier trifft eine echte „Band of Brothers“ stilvoll und emotionsgeladen ins Herz. \nSchmatzende Orgeltasten\, bebende Drums und dampfende Saiten gleiten durch eine virtuose Welt aus Jazz und Soul\, wenn drei herausragende Musiker zur kollektiven Mission ansetzen: Spread the music & feel the vibe! Der Groove ist der Stoff\, der das Trio geschickt durch die geschichtsträchtige Orgel-Trio Formation schiebt. \nChristoph Neuhaus ist Jazzpreisträger Baden-Württemberg 2021\, als Künstler kreativ und interaktiv\, als Musiker versiert live und im Studio für die Crème de la Crème des Jazz unterwegs\, von der SWR Bigband über Fola Dada bis zu Ack van Royen und Peter Herbolzheimer\, einer der der Kunst rhythmisch auf die Beine hilft. \nMartin Meixner erweiterte die einstige „Schweineorgel“ um eine reiche Klangpalette aus Effektgeräten\, Sequenzern und Loops\, das faucht und wimmert\, grummelt und blubbert\, macht schöne Augen und gibt gleichzeitig auf’s Ohr. \nDaniel Mudrack schließlich spielt\, was er fühlt und gibt\, was er hört\, ein vielseitiger Drummer\, der Genre-übergreifend Strukturen\, Formen und Klänge vermischt. Mudrack lebte in Los Angeles und New York\, bevor er sein Studio „Schallraum“ eröffnete und nunmehr auch als Produzent andere ins rechte Klanglicht holt. \nAlle drei Musiker gehören zum Besten\, was der Jazz in Südwest und darüber hinaus zu „beaten“ hat. \nLine Up: \nChristoph Neuhaus: Gitarre \nJean Yves Jung: Orgel \nDaniel Mudrack: Schlagzeug
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DESCRIPTION:„Musik ist das Ergebnis von einem Bogen auf einer Saite\, vom Blasen durch Metall\, von Fingern auf Elfenbein\, von Sticks auf Becken und Fellen“ (Schlagzeuger Pete LaRoca Sims). \nWir nennen es „Jazzport-Session“ – aus der Region\, für die Region. Dort kann man (frau) an-\, auf und einlaufen\, zuhören\, beisteuern und ausprobieren.\nDer Saxofonist Florian Löbermann hostet die Hausband. Nach einem Aufwärmset heißt es: \nBühne frei für alle\, die Hörner halten\, Stimmbänder schwingen\, Tasten drücken\, Saiten zupfen oder auf Felle schlagen können. \nNight Talk mit:\nFlorian Loebermann\, Sax\nAndy Apitz\, Piano\nLudger Baum\, Bass\nAyu Requna Fuentes\, Drums \n*Zur besseren Planung und Strukturierung der Session gerne Anmeldung bei florian@loebermann.de
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SUMMARY:Bastian Bruggers BBQ
DESCRIPTION:Jazz and More\, well done bis raw \nHier kommen Hörgewohnheiten auf den Rost: Für sein Stuttgarter Quartett hat sich der Saxophonist und Häfler Künstlerförderpreisträger Bastian Brugger drei Mitmusiker ausgesucht\, die ganz unterschiedliche Einflüsse mitbringen. Auf der Bühne grillen die vier ihre Geschmäcker und Gedanken\, Ideale und Ideen zu einem knisternden Ganze in einer unbedingt eigenen Ästhetik zwischen amorphen Grooves und kristallklaren Lines. Punk und Jazz\, Funk\, freie Improvisation und viel Vergnügen\, die Kompositionen und Performance holen den Geist der Gemeinschaft ins musikalische Jetzt. \nDas schreiben andere:\n„…lassen das Süffige in Sichtweite kommen und schrammen doch bewusst daran vorbei.“\n– Harald Rupprecht\, SZ \nLineUp: \nBastian Brugger: Saxophon\, Flöte\nMoritz Langmaier: Klavier\nJan Kappes: Bass\nLucas Klein: Schlagzeug
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SUMMARY:Appaloosa
DESCRIPTION:Bubblegum Jazz aus Berlin \nAppaloosa rhythmisiert den Weg des Jazz zur Globalmusik. Das Berliner Trio um die Saxofonistin und Komponistin Sandrine Ramamonjisoa bringt dabei so einiges in Einklang\, was früher ein Mehrklang gewesen wäre. \n2020 gegründet\, spielt Appaloosa eigensinnige Eigenkompositionen\, die stilistisch im Creative Jazz mit vielfältigen Einflüssen aus Hip-Hop\, Trap\, traditioneller madagassischer Musik und Lee Konitz-Konzepten schillern. Mit diesem Mix belegte das Trio den ersten Platz beim internationalen Next Generation Women in Jazz-Wettbewerb und brachte im Herbst 2024 ihr Debütalbum „4PS“ heraus. \nWas andere schreiben: \n„Mit herzergreifenden\, elegischen Melodien\, aufbrausenden Rhythmen und experimentierfreudigem Spiel verkörpert die Band die Kompositionen ihrer Saxophonistin Sandrine Ramamonjisoa. In diesen verarbeitet sie Einflüsse aus zeitgenössischem Jazz\, Hip-Hop und Weltmusik und unternimmt ebenso Abstecher in Drum n Bass\, Neue Musik oder andere aktuelle Strömungen.“ \n— Women in Jazz Festival \nLine Up: \nSandrine Ramamonjisoa: Saxophon\, Komposition \nPaul Laga: Vibraphon \nNikolas Sieß: Schlagzeug
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SUMMARY:New JazzPort Orchestra – Gordon Goodwin
DESCRIPTION:Ready for the Big Phat Sound?\nWenn das New JazzPort Orchestra FN am 22. Mai die Bühne des Casinos betritt\, bleibt im Saal kein Fuß still stehen! Wir widmen diesen Abend einem der größten Arrangeure unserer Zeit:\nGordon Goodwin\, der im Dezember verstorben ist. \nErleben Sie die geballte Energie von 18 Musikern\, die Goodwins komplexe und hochmoderne Kompositionen zum Leben erwecken. \nVon fulminantem Jazz-Rock bis hin zu virtuosem Swing – dieses Tribute-Konzert feiert den unverwechselbaren Sound\, der die Big-Band-Welt revolutioniert hat. \nKommen Sie vorbei und lassen Sie sich von der Spielfreude des New JazzPort Orchestra anstecken – Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Abend im Fallenbrunnen! \n \nEinlass: 19:00 Uhr\, Beginn: 20:00 Uhr \nVVK reg. : 20\,50 € \nVVK ermäßigt*:  14\,50 € \n*für Schüler\, Studenten\, Mitgl. JazzPort FN e.V. und Freundeskreis Kulturhaus Caserne gGmbH
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SUMMARY:Gisela Horat Trio
DESCRIPTION:Klaviertrio episch und mit allen Sounds gewaschen \nDas Gisela Horat Trio besteht seit Frühling 2009\, seit Mai 2015 in der unveränderten Besetzung von spielen Schlagzeuger Samuel Büttiker und Bassist Simon Iten. Da hat man Zeit\, Ideen und Melodien zu entwickeln. Das Trio erzählt in seinem Programm musikalische Geschichten\, die das Leben in all seinen Schattierungen schreibt. Ausgehend von musikalischen Skizzen und komponierten Liedern der Pianistin entstehen spannende Begegnungen zwischen Komposition und Improvisation\, die geprägt sind durch die unterschiedlichen Erfahrungs-Welten der einzelnen Musiker. Mit klangmalerisch jazzigen Harmonien beschreiben sie in lyrisch-grooviger Weise Ereignisse\, Träume und Schicksale. Das Trio hat inzwischen seine fünfte CD veröffentlicht. \nWas andere schreiben:\n„Gisela Horat gelassen fliessende Melodien von subtiler Schönheit\, unaufgeregt kontrastiert mit neutönerischen Techniken wie flirrend angerissenen Klangkaskaden im Saitenkasten und immensen Spannungsbögen … Danach ist man gewiss: Gisela Horat ist nach Irène Schweizer die imposanteste helvetische Tastenkünstlerin – eine sensationelle Entdeckung.“\n– Sven Thielmann\, Fono Forum 2/2024 \n„Wie aus einem Nukelus… ein Song wird\, diesen ganzen Entwicklungsprozess aus lauter sachten Bewegungen\, aus einem fortwährenden Abwägen und nie forsch vorgetragener Aktion und Reaktion\, macht das Gisela Horat Trio auf schöne Weise transparent.“\n– Jazzpodium 8-9/2025: Susanne Müller \nLine Up:\nGisela Horat: Klavier\nSimon Iten: Kontrabass\nSamuel Büttiker: Schlagzeug \nhttps://gisela-horat.ch/index.php/de/gisela-horat-trio-de \nKanton Zürich Fachstelle Kultur\nPro Helvetia\, Schweizer Kulturstiftung 
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SUMMARY:See Sisters (and Brothers)
DESCRIPTION:Easy swingt der Bodensee \nTHE SEE SISTERS AND BROTHERS entführen in die legendäre Ära des Swing und versetzen mit ihrem closed harmony-Satzgesang à-la Berry Sisters oder Andrew Sisters in die Zeit der der 1930er- und 1940er-Jahre. Mit Eleganz\, Witz und einer ordentlichen Prise Beschwingheit entführen die Mädels und Jungs ihr Publikum in die rauchigen Keller der ersten Jazzkneipen und auf die großen Bühnen des Hollywoodglamours und bezaubern mehrstimmig mit Vintage und Gipsy Jazz. \nWas andere schreiben: \n„Jede der drei Frauenstimmen ist in hohem Maße Solo-bewährt – und fügt sich doch mit den anderen zu perfekten Harmonien im Stil der Andrew-Sisters. …Wohldosierte Soli der „Brüder“\, kecke Ansagen und eine stil-echte Choreografie perfektionieren den Auftritt der putzmunteren „Girl Group“. \n– Schwäbische Zeitung\, 15.10.18 \n  \nLine Up: \nJanine Firges\, Siggi Juhas und Dagmar Egger: Gesang \nLothar Binder: Gitarre \nJean-Pierre Dix: Kontrabass \n \n \n 
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SUMMARY:Lisa Wilhelm Quartett
DESCRIPTION:Mit dem feinen Sinn der Schlagzeugkunst \n„Unsere Musik richtet sich nicht nur an ein jazzaffines Publikum\, sondern wir wollen möglichst vielen Menschen ein Erlebnis bieten\, das in positiver Erinnerung bleibt.“ \nDas Zaubermittel dieser schwäbischen Kreativ-Kehrwoche aus Besen\, Becken\, Bass and Drum? Gestalten\, statt verwalten! \nNoch ist der Stuttgarter Wilhelmplatz\, in dessen Nähe sie wohnt\, nicht nach ihr benannt. Kann aber nicht mehr lange dauern\, so wie‘s mit Lisa Wilhelm gerade vorangeht: Solistenpreis beim Jungen Deutschen Jazzpreis 2022\, ihr Debütalbum Potpourri war 2023 Album der Woche beim NDR\, mit ihrem Quartett hat sie 2021 in der „Jazz Academy“ in der Elbphilharmonie gespielt und macht sich nach Hamburg gerade daran Berlin zu erobern. Die Mittzwanzigerin ist längst mehr Komponistin und „Musikermöglicherin“ als Time Keeper oder Rhythmusknecht. Ihre Musik breitet ein Gespinst an Klängen und Melodien aus\, unaufdringlich\, aber höchst einfühlsam\, ihr Schlagzeugspiel erzählt unter und hinter den Solisten stets eine zweite Geschichte. \nMit Moritz Langmaier\, Klavier\, Lukas Wögler\, Tenorsaxophon\, und Franz Blumenthal am Kontrabass\, hat die Stuttgarterin eine feine Band um sich\, die perfekt einen lyrisch melodiebetonten Jazz umsetzen\, der jedem /und jeder) viel Raum für die eigene Klangsprache lässt. \nWas andere schreiben:\n„…eines der besten Jazzalben des Jahres 2023“\n– Odilo Clausnitzer (WDR) über POTPOURRI\n„ganz großes Kino“\n– Ralf Dorschel\, NDR Kultur \n  \nLine Up:\nLukas Wögler: Tensorsaxophon\nMoritz Langmaier: Klavier\nFranz Blumenthal: Kontrabass\nLisa Wilhelm: Schlagzeug\, Komposition
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SUMMARY:Night Talk | International Jazz Day
DESCRIPTION:*Achtung! Heute im GRAF VON SODEN FORUM an der Uni (gegenüber Caserne)* \nGroovige Nachtgespräche im 80s-Sound\nAm 30.4. wird der International Jazz Day begangen\, Bands und Musiker:innen weltweit in den Fokus gestellt. Da lässt sich der Jazzport natürlich nicht lumpen und bietet zu diesem Anlass eine neue band auf: Florian Loebermanns Nighttalk!\nModern Jazz und Fusion sind Inhalt der musikalischen Nachtgespräche dieser vier Musiker aus der Bodenseeregion. Angetrieben von Ikonen des Fusion Jazz\, Don Grolnick\, Michael Brecker\, Pat Metheny\, Bob Berg\, David Sanborn\, Kenny Garrett\, Joshua Redman\, hebt der Vierstrahler Night Talk ab und fliegt uns zu den Sternen des Musikhimmels.\nDer Saxophonist Florian Loebermann studierte Klassik- und Jazz in Nürnberg und Brüssel\, absolvierte Workshops und Online-Kurse u.a. bei Rick Margitza und Tony Lakatos. Der Pianist Andy Apitz studierte in Trossingen und Karlsruhe. Vielseitig an allen Tasten\, als Arrangeur\, Komponist und Lehrer ist er ein Musiker ohne stilistische Grenzen mit großer Hingabe zu improvisierter Musik.\nMit seinem groovigen Spiel trägt der Bassist Ludger Baum seit vielen Jahren das Fundament verschiedener Formationen in der Region. Ein warmer Ton\, die rhythmische Versiertheit und lebendige Soli zeichnen ihn aus.\nFrank Denzinger ist seit seinem Schlagzeug-Studium in Würzburg ein gefragter Session-Musiker in Sachen Jazz und Funk und durch zahlreiche Musical – und\nTheaterproduktionen in Hof\, Konstanz und Kreuzlingen bekannt. Vielseitig in verschiedensten Stilistiken\, machen ihn seine dynamische Bandbreite und Besentechnik unverwechselbar. \nLine Up:\nFlorian Loebermann: Saxophon\nAndy Apitz: Klavier\nLudger Baum: E-Bass\nFrank Denzinger: Schlagzeug
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SUMMARY:Björn Lücker Berlin Ensemble
DESCRIPTION:Schlüssellochblick in die Berlin-Avantgarde \nAuf «Tea For Five»\, dem Debutalbum des Björn Lücker Berlin Ensembles\, entfaltet sich ein Jazz mit lebendigem Interplay\, expressiven Solisten\, tiefer Emotionalität und subtiler Abstraktion. Souverän manöveriert das Berliner Quintett durch Klang-Schollen aus Blues\, Hard Bop\, Free Jazz\, Charles Mingus\, Ornette Coleman und Alexander von Schlippenbach\, ohne Trennungsstrich zwischen Jazztradition und zeitgenössischer Adaption. Fünf Musikerpersönlichkeiten werden zum Kollektiv\, spielen mit Form und Freiheit wie die Vögel mit dem Himmel. \nDer Hamburger Schlagzeuger Björn Lücker hat sich mit Rudi Mahall (Klarinetten)\, Henrik Walsdorff (Tenorsaxofon)\, John Schröder (Klavier) und Lars Gühlcke (Kontrabass) die Crème-de-la-Crème der Berliner Avantgarde-Szene geangelt. \nFür diese Besetzung hat er maßgeschneidert Stücke komponiert. „Ich liebe den expressiven Sound dieser Spieler und wollte etwas schreiben\, was meine Ideen mit diesem Sound koppelt.“ In den Mischformen aus Komposition und freiem Spiel fühlt sich Lücker am wohlsten. „Ich mag mit viel Autorität gespielte Unschärfe und die Rauheit und Offenheit\, die daraus entstehen kann.“ \n«Tea For Five» ist ein bemerkenswertes Album\, Jazz\, wie wir ihn immer zu hören meinen\, aber schon lange nicht mehr so gehört haben. \n  \nWas andere sagen: \n«In fast schlafender Pose schien er sein Drumset geradezu zu streicheln\, nutzte alle Facettenspielerischer Möglichkeiten… Alle Musikfreunde\, die durch den weitverbreiteten\, modernen Missbrauch von Trommel\, Becken und Hi-Hat mit Schlägel und Besen dem Schlagzeug nicht mehr freundlich gesonnen sind\, sollten unbedingt Lücker am Drum Set erleben.» \n– Gitta Stahl\, Achimer Kurier \n  \n“Lücker was like the engine of a powerful car – smoothly efficient and unobstrusive most of the time\, but instantly responsive.” \n– Roger van Schaik\, The Oxford Times \n  \n«Björn Lücker gab dem Ganzen Zeit und Raum\, überschritt die Rolle des Timekeepers\, indem er die rhythmischen Bewegungsprozesse frei umspielte und auf seinem Schlagzeug individuell gefärbte Klänge hervorzauberte.» \n– Bert Noglik\, Leipziger Volkszeitung \n  \nLine Up: \nRudi Mahall: Klarinetten \nHenrik Walsdorff: Tenorsaxofon \nJohn Schröder: Klavier \nLars Gühlcke: Kontrabass \nBjörn Lücker: Schlagzeug\, Kompositionen \n  \nHomepage: \nhttps://www.bjoernluecker.de/ \nLinks: \nhttps://vimeo.com/903298402/a71921366c?share=copy \n \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Jörg Enz Trio
DESCRIPTION:Das JÖRG ENZ ORGANIC TRIO steht für den Sound der legendären Hammond-Orgel-Trios\, jenen pulsierend-warmen\, aber auch rotzig klingenden Hammond-B3-Sound\, wie ihn Musiker wie Jimmy Smith\, Shirley Scott oder  im Verbund mit Jazz-Gitarre und Schlagzeug zur Standardbesetzung gemacht haben. \nDer Gitarrist Jörg Enz ist ein großer Fan dieses Sounds\, inspiriert von zahlreichen Aufenthalten in der Jazzmetropole New York City. Kraftvoll und lebendig\, angetrieben vom Puls des „Big Apple“. Das Debut-Album des JÖRG ENZ ORGANIC TRIOs erschien 2012 in Zusammenarbeit mit dem SWR und dokumentiert die organische Einheit aus einer glasklaren Jazz-Gitarre und dem fetten Klang der Hammond-Orgel. Enz arbeitet seit 2018 mit einer neuen Besetzung\, die dem Sound des Trios weitere musikalische Impulse geliefert hat: Dem Freiburger Hammond-Organisten Thomas Bauser und dem Stuttgarter Schlagzeuger Ferenc Mehl. \n  \nLine Up: \nJörg Enz: Gitarre \nThomas Bauser: Hammond B3 \nFerenc Mehl: Schlagzeug
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SUMMARY:Lothar Kraft Italy Jazz Connection
DESCRIPTION:Crèma de la Crèma des Italo-Jazz \nAlljährlich kommt der Kißlegger Pianist Lothar Kraft mit internationalen Musikfreunden im Jazzport vorbei\, um die Freundschaft zum swingenden Groove hochleben zu lassen. \nDiesmal hat er eine absolute Top-Besetzung aus Italien dabei. Der Römer Max Ionata gilt als einer der wichtigsten Saxophonisten in der aktuellen europäischen Jazzszene. Seine Vita beinhaltet Auftritte bei Festivals und Clubs weltweit\, er spielt mit Jazzgrößen wie Bob Mintzer\, Mike Stern\, Billy Hart\, Paolo Fresu\, Enrico Rava u.v.a. und ist auf bislang über 70 CDs vertreten. \nRosario Bonaccorso ist eine ebenso erfahrener wie renommierter Kontrabassist. Der \nSizilianer blickt auf eine über 40-jährige Karriere an der Seite der bedeutendsten Jazzmusiker zurück\, angefangen von Michael Brecker und Kenny Barron über Elvin Jones\, Benny Golson\, Clark Terry\, Lee Konitz zu Pat Metheny. Im Laufe dieser Zeit sind über 70 CDs für große Labels wie ECM\, Blue Note\, und Verve entstanden. \nDer Schlagzeuger Nicola Angelucci studierte am renommierten Columbia College in Chicago. Er ist Mitglied im Fabrizio Bosso Quartett und spielt regelmäßig mit Branchengrößen wie Wynton Marsalis\, Peter Bernstein\, Dee Bridgewater\, Bob James oder Eddie Gomez. Die Jazzlegende Benny Golson\, mit dem er sieben Jahre lang auf Tour war\, bezeichnete Angelucci als „den besten europäischen Schlagzeuger mit dem er je gespielt habe“. \n  \nLothar Kraft betreibt in Kißlegg das Studio5\, eine private Location für Konzerte\, in der sich nationale und internationale Jazzmusiker die Klinke in die Hand geben. Der Pianist spielt ein verschiedenen Formationen mit Musikern wie Harry Allen\, Joe Magnarelli\, Anne Czichowsky\, Fola Dada\, Thomas Siffling und Gregor Hübner. \n  \nLine Up: \nMax Ionata – Saxophon \nLothar Kraft – Klavier \nRosario Bonaccorso – Kontrabass \nNicola Angelucci – Schlagzeug
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SUMMARY:Artur Rutkevich Quartett
DESCRIPTION:Frisch\, frei und lebendig \nArtur Rutkevich ist ein aufstrebender Star in der europäischen Jazzszene\, bekannt für seine ausdrucksstarken Altsaxophon-Performances und innovativen Kompositionen. Ursprünglich aus Kaliningrad stammend\, lebt er seit 2020 in Berlin\, wo er am Jazz-Institut Berlin Jazz-Saxophon studiert. \nSein 2022 gegründetes Quartett verbindet gekonnt traditionelle Jazzelemente mit zeitgenössischer Improvisation\, brilliert mit energiegeladenen Klänge und klarem Sound\, erfrischend\, klangvoll und lebendig. \nSeine künstlerische Heimat hat das Quartett in den vibrierenden Jazzszene Berlins gefunden. Doch ihr wahres Zuhause erstreckt sich über die Grenzen der Stadt hinaus – mit einem modernen Sound auf Jazzfestivals in ganz Europa. \nLine Up:\nArtur Rutkevich: Alt-Saxophon\nNick Cavoli: Trompete\nNikolay Olshansky: Kontrabass\nBastian Menz: Schlagzeug
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SUMMARY:Kunstfreitag - BW All Stars
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn man vier Könner zusammenbringt? Sie kümmern sich – um gute Musik! Sandi Kuhn ist einer der gefragtesten Saxofonisten im Lande\, ebenso der Pianist Andi Herrmann\, Professor an der HfM Luzern. Bassist Henry Altmann schrieb für und spielte u.a. mit Kalle Kalima und den Grammy-Gewinner Arturo Martínez. Und bei Patrick Manzecchi ist leichter zu nennen\, mit wem er noch nicht gespielt hat als diejenigen aufzuzählen\, die er rhythmisch schon auf Trab brachte im internationalen Jazz. Vier Könner\, die sich um Jazz Standards kümmern und aus Standardisiertem neue Standards setzen. \n  \nLine Up: \nSandi Kuhn: Saxofon \nAndi Herrmann: Klavier \nHenry Altmann: Kontrabass \nPatrick Manzecchi: Schlagzeug \n(Fotos von: Daniel Weisser (Sandi Kuhn)\, Helmut Oelke (Patrick Manzecchi)\, Arthur Szepaniak (Henry Altmann) \nBroschüre: FN_Kunstfreitag 26
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SUMMARY:Krischkowsky Trio
DESCRIPTION:Solisten im Teamplay \nIn diesem neuen spannenden Pilotprojekt des Stuttgarter Schlagzeuger Christian Krischkowsky treffen sich drei vielseitige Musiker zum gemeinsamen Interplay. Bassist Axel Kühn und Krischkowsky waren 2024 mit ihrem Openthebox Trio nominiert für den Deutschen Jazzpreis 2024\, ebenso Pianist Lukas DeRungs 2023 mit seinem Debüt-Album „Kosmos Suite“\, der im darauffolgenden Jahr den Landesjazzpreis Baden-Württemberg erhielt. Der Schwerpunkt des neuen Trios liegt im Teamplay\, im musikalisch offenen Miteinander und eigenen Kompositionen. Trotz klassischer Klaviertrio-Besetzung lassen sich die drei von modernen\, popmusikalischen und zeitgenössischen Strömungen inspirieren. \n  \nLine Up: \nMoritz Langmaier: Klavier \nAxel Kühn: Kontrabass \nChristian Krischkowsky: Schlagzeug
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SUMMARY:Jerry Weldon Quartet
DESCRIPTION:Ein Hurricane von einem Tenor \nDer Mann ist ein Poser\, nicht nur von der äußeren Erscheinung her. Wenn Jerry Weldon spielt\, dann spielt sein ganzer Körper. Bei ihm wirkt Jazz noch wie harte\, schweißtreibende Männerarbeit\, eine Mixtur aus purer Kraft und urwüchsiger Virilität. \nSeit 45 Jahren gilt der New Yorker als einer der begnadetsten und gefragtesten Solisten im Mainstream Jazz. Sein grollend-rollendes Spiel fegt wie ein Hurricane über die Zuhörer hinweg\, erinnert an Großmeister wie Dexter Gordon\, Gene Ammons\, Stanley Turrentine – voller Swing\, Blues\, Spielfreude und virtuoser Leichtigkeit.\nInternational bekannt wurde Weldon ab 1981 durch seine Zusammenarbeit mit Jazzlegenden wie Lionel Hampton\, George Benson\, Jimmy Cobb\, Mel Tormé\, Cedar Walton\, Joey DeFrancesco. Acht CDs als Bandleader und mehr Sideman-Auftritte\, als er zählen kann\, lesen sich als Leistungskatalog des „Who’s Who des Jazz“. Seit 1990 ist er auch Solist der Harry Connick Jr. Bigband. \nJungen Musikern sagt Weldon\, sie sollten immer spielen\, als ob von jedem Ton ihr Leben abhänge. Und genau daran hält sich seine Rhythm Section: Giorgos Antoniou ist gegenwärtig einer der international gefragtesten Bassisten\, Xaver Hellmeier hat sich am Schlagzeug über Europa hinaus einen Namen gemacht\, und Julian Schmidt am Klavier gilt als ein Rising Star der europäischen Szene. \nPerücken fixieren\, anschnallen und festhalten\, es wird ein wilder Abend werden. \nWas andere schreiben:\n„…einer der stärksten Tenorman der Szene”\n– MVD Entertainment Group \n“A thoughtful soloist whose subtle swing has plenty of fiber.”\n– Ira Gitler\, The Biographical Encyclopedia of Jazz \nLine Up:\nJerry Weldon: Tenorsaxophon\nJulian Schmidt: Klavier\nGiorgos Antoniou: Kontrabass\nXaver Hellmeier: Schlagzeug \nLink:\nhttps://www.jerryweldon.net/videos
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SUMMARY:Sandia
DESCRIPTION:Fesselnde Melodien und Rhythmen aus Nahost \nSandia steht für eine Musik\, die Jazz\, Ethno\, Weltmusik und Fusion auf innovative Weise verbindet. Mit ihrer Mischung aus Groove\, emotionaler Tiefe\, lyrischen Melodien und komplexen Strukturen gewann das Quartett 2023 den ersten Preis des internationalen Wettbewerbs 7 Virtual Jazz Club in Italien\, eine Auszeichnung von 38 Juroren aus der ganzen Welt. Nach zahlreichen Auftritten in Clubs und auf Festivals erschien im August 2024 das Debütalbum Sipur Layla. \nDie Mitglieder der Gruppe bringen unterschiedliche musikalische Hintergründe mit – aus Jazz über Klassik bis hin zu Hip-Hop – und vereinen diese Einflüsse zu einem facettenreichen Sound. Jazz steht im Mittelpunkt\, dreht sich aber um ethnische Einflüsse aus jüdischer\, israelischer\, arabischer Musik und Latin. Asymmetrische Rhythmen und polyphone Melodien prägen die Kompositionen. Obwohl vertrackt\, sind die Melodien und Grooves fesselnd und voller Emotion. \nWas andere schreiben:\n„…eine der interessantesten neuen Stimmen in der Nahost-Jazzszene – ein kleines Juwel einer vielversprechenden Band.“\n— Jazz Club Ferrara \nLine Up:\nDekel Epstein: Saxophone\nShauli Shoub: Klavier\nJonathan Heruti: E-Bass\nNoam David: Schlagzeug \nLink:\n \n \n 
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SUMMARY:Magnus Mehl Quartett
DESCRIPTION:Upside down and in Between \n„Upside down and in between“\, das bedeutet vielschichtige Klangwelten\, die von individuellen Musikerpersönlichkeiten ausgelotet werden. Innerhalb kompositorisch geschaffener Rahmenbedingungen\, bieten sich jedem der Beteiligten extrem viel Freiräume für spannungsgeladene Improvisationen und spontane Interaktion. Teilweise kommunizieren die Akteure auch völlig frei im Rahmen von Miniaturen miteinander. \nSo entstehen ganz persönliche und einzigartige Momente\, die auf eindrucksvolle Art und Weise durch vier Solisten zu einem Klangkollektiv verschmelzen. Das Ensemble wandelt im aktuellen Programm zwischen raffinierter Komposition und ideenreicher Improvisation\, zwischen wuchtiger Dichte und perlender Transparenz\, sowie zwischen lyrischer Melancholie und zupackenden Grooves. \nMagnus Mehl spielt in den Landes-Jazzorchestern von Baden-Württemberg\, Bayern und NRW\, sowie im Bundes-Jazzorchester BuJazzO. Mit verschiedenen Ensembles gewinnt er erste Preise\, bei internationalen Jazzwettbewerben in Spanien und Italien\, den Kulturförderpreis seiner Heimatstadt Rottweil und 2015 den Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg. Konzerte mit u.a. Paquito de Riviera\, Randy Brecker\, Buster Cooper\, Antonio Hart\, Sandy Patton\, Mark Soskin\, Dick Oatts\,Nils Wogram\, der Schauspielerin Katja Riemann\, Frank Chastenier u.v.m. \nFerenc Mehl war Schlagzeuger in den Landesjazzorchestern von Baden-Württemberg\, Bayern und Sachsen und im BuJazzO. Mit FuMMQ veröffentlicht er zwei CDs unter eigenem Namen\, war 2014 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. Seine vielseitigen musikalischen Tätigkeiten führten ihn bereits nach China\, England\, Holland\, Italien\, Malaysia\, Österreich\, Spanien\, Serbien\, Kosovo\, Taiwan und Thailand. \nChristian Mehler war Gastsolist bei der WDR und der SWR Big Band sowie Leadtrompeter des Grammy-ausgezeichneten Afro Cuban Jazz Orchestra der Manhattan School of Music. Er ist Mitglied im „Subway Jazz Orchester“\, dem „Ed Partyka Jazz Orchestra“ und dem Berliner „Fabia Mantwill Orchestra“ und leitet sein eigenes Sextett. Auf Tourneen weltweit konzertierte er u.a. mit John Abercrombie\, Randy Brecker\, Jacob Collier\, Kurt Elling\, Jeff Hamilton\, Jim McNeely\, Rufus Reid und Ack Van Rooyen. \nDietmar Fuhr studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und dann in der harten Realität von New York. Seit 2009 unterrichtet er Jazz-Kontrabass an der HfM Köln. Konzerte\, Rundfunk- und CD-Aufnahmen mit u.a. Florian Ross\, Enrico Rava \, Richie Beirach\, Dave Liebman\, Kurt Rosenwinkel\, Jochen Rückert\, John Schröder\, Wolfgang Muthspiel\, Danny Gottlieb\, Antonio Farao\, Nils Wogram und Till Brönner. \n  \nLine Up:\nMagnus Mehl: Alt- & Sopran-Saxophon\nChristian Mehler: Trompete & Flügelhorn\nDietmar Fuhr: Kontrabass\nFerenc Mehl: Schlagzeug \n 
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SUMMARY:Lothar Kraft Quintett feat. Joe Magnarelli
DESCRIPTION:Magnus Trompetae \nEr zählt zu den weltweit führenden Jazz-Trompetern und blickt auf eine mehr als 40-jährige Karriere zurück: Der New Yorker Joe Magnarelli fasziniert mit seinem improvisatorischen Ideenreichtum\, seinem warmen Ton und seiner brillanten Technik. Besonders im Neo- und Hardbop gilt er als Top-Stylist und spielte mit zahlreichen Größen der internationalen Jazzszene (u.a. Aretha Franklin).\nSein Hardbop-Quintett besteht aus renommierten Jazzmusikern aus Baden-Württemberg\, darunter dem Stuttgarter Saxofonisten Andi Maile\, Mitglied der SWR Big Band und Träger des Landesjazzpreis Baden-Württemberg. Die Rhythmusgruppe bilden der Kißlegger Pianist Lothar Kraft\, feste Größe der Jazzszene Allgäu-Bodensee-Oberschwaben\, der virtuose und vielbeschäftigte Bassist Joel Locher aus Stuttgart sowie der hochgeschätzte Schlagzeuger Patrick Manzecchi aus Konstanz. \nLineUp:\nJoe Magnarelli – Trompete\nAndi Maile – Saxofon\nLothar Kraft – Klavier\nJoel Locher – Kontrabass\nPatrick Manzecchi – Schlagzeug \n 
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SUMMARY:Matti Klein Soul Trio
DESCRIPTION:Brodelndes Berliner Orgeltrio \nSoul? Das ist doch diese groovige Musik mit großem Gebläse. Dass es auch ohne Brass Section höchst funky und groovy werden kann\, zeigt das Matti Klein Soultrio aus Berlin. \nEin einzigartiger Sound aus den warmen Klängen von Kleins Wurlitzer-E-Piano\, kombiniert mit dem tiefen Fundament eines seltenen 1973er Rhodes Bass\, dem effektreich-expressiven Spiel von Saxofonist und Bassklarinettist Lars Dieterich und den rhythmisch höchst flexiblen Drums von André Seidel. \nMatti Kleins Soul Trio jongliert virtuos mit verschiedenen Blasen aus Jazz\, Funk\, HipHop und Space-Rock\, und bringt diese lustvoll zum Zerplatzen zu bringen. Als Teil der erfolgreichen Jazzfunk-Formation Mo‘ Blow und als musikalischer Direktor der brasilianischen Soulpop-Legende Ed Motta stand Klein schon auf den Bühnen der großen Jazzclubs von New York\, Tokio\, London und Paris. Auch sein 2017 gemeinsam mit Dieterich und Mo‘-Blow-Kollege André Seidel gegründetes Soul Trio kann inzwischen auf über 300 Konzerte in aller Welt zurückblicken – mit Auftritten und Tourneen u.a. in Südafrika\, Malaysia\, Bahrain\, Finnland oder Großbritannien. \nWas andere schreiben:\n„eine neue\, heiß brodelnde Variante des beliebten Orgeltrio-Formats“\n— Jazzwise \n„Out of this world!“\nKEYBOARDS – Magazine for Electronic Instruments \nLine Up:\nMatti Klein: Wurlitzer\, Rhodes Bass\nLars Dieterich: Saxophon\, Bass-Klarinette\nAndré Seidel: Schlagzeug \nLink:
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SUMMARY:Valentin Schuppich Trio feat. Roman Schwaller
DESCRIPTION:Weltklasse-Hardcore Swing mit Schmäh und Schmackes\nManche werden sich daran erinnern: Vor zwei Jahren gastierte Roman Schwaller mit dem Valentin Schuppich-Trio im Jazzport\, ein furios-grandioser Abend mit einem Weltklassesaxofonisten. Der Wiener Saxophonist spielte mit der legendären Carla Bley Bigband ebenso wie in der NDR Bigband\, hat an der Seite von US-Ikonen Johnny Griffin\, Dizzy Gillespie oder Horace Parlan sein Publikum hingerissen.\nNicht minder eindrücklich ist die famose Rhythmusgruppe des Valentin Schuppich Trios:\nDer serbische Schlagzeuger Dušan Novakov hat schon Dusko Goykovich\, Valery Ponomarev\, Don Menza oder Mark Murphy auf Trab gebracht\, während Bassist Karol Hodas für viele Wiener Bands das sichere Fundament legt. Valentin Schuppich selbst gilt  als einer großen Pianisten einer jungen Jazzgeneration\, die nach neuen Ufern strebt\, aber dabei die swingende Tradition nicht aus den Augen verliert.\nDas Quartett weckt Reminiszenzen an die Bands von Johnny Griffin oder Clifford Jordan\, trägt jedoch unverwechselbar die Stimme der einzelnen Solisten\, selten gespielte Jazzstandards und Perlen der Jazzliteratur in hippen Arrangements\, in denen alle Bandmitglieder kreativ und solistisch zur Geltung kommen. Das Quartett präsentiert zugleich ihr neues Album “This is new”. \nWas andere schreiben:\n„Valentin Schuppich und seine Mitmusiker beweisen auf eindrucksvolle Weise\, dass man das Rad des Jazz nicht neu zu erfinden braucht\, um einen wirklich aufregenden und mitreißenden Sound zu Gehör zu bringen.“\n— Michael Ternai\, Musik Austria \nLine Up:\nRoman Schwaller: Tenorsaxophon\nValentin Schuppich: Klavier\nKarel Hodas: Kontrabass\nDušan Novakov: Schlagzeug
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SUMMARY:Gutfleisch Brothers
DESCRIPTION:Energie\, Soul und Melancholie aus dem Südwesten vom Südwesten \nUrsprünglich aus dem badischen Rheinfelden stammend\, bilden die Brüder Johannes und Christian seit 20 Jahren einen Eckpfeiler des Jazz im Südwesten vom Südwesten\, in der Schweiz und in internationalen Gefilden. \nEnde 2022 beschlossen die Brüder erstmals auch „gemeinsame Sache“ zu machen und gründeten ihr ein klassisches Jazzquartett. Aus der Jazztradition kommend\, spielen sie eigene Kompositionen\, beeinflusst durch den ECM Sound\, durch Fusion\, World und klassische Musik. Markenzeichen ihrer Performance sind Drive\, Interplay und die Hingabe an einen massiven Gruppensound. \nMit Patrick Joray und Tommy Fuller haben die Brüder zwei aufstrebende\, junge Musiker gefunden\, deren ausdrucksvolle Spielweise ihren energetischen\, souligen und melancholischen Sound trägt. \nWas andere schreiben:\n„Mit lyrischen Melodien und virtuosen Höhenflügen begeistern die Gutfleisch Brothers und ihr Quartett.“\n— Badische Zeitung \nLine Up:\nPatrick Joray: Saxophon\nChristian Gutfleisch: Klavier\nTommy Fuller: Kontrabass\nJohannes Gutfleisch: Schlagzeug \n \n 
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SUMMARY:Troja
DESCRIPTION:Klangreiche Klaviertrioreise zu Geistern und Göttern \nSie entführen in verwunschene Märchenwelten\, erwecken Geister und Götter aus 1001 Nacht und lassen mystische Klangwelten entstehen. \nSeit 2003 erzählt das Schweizer Trio TROJA seine ganz speziellen Geschichten. Von Anfang stand ein eigener Sound im Zentrum\, mit dem Ziel\, möglichst viele Facetten eines „traditionellen Klaviertrios“ zum Klingen zu bringen. High-Energy Passagen und kammermusikalische\, folkige Sequenzen wechseln sich ab\, mal ist die Musik luftig schwebend\, dann wieder dicht und erdig\, musikalisches „Storytelling“ par excellence\, das in imaginäre Welten entführt. \nDavon ließen sich auch die Juroren beim Jazzfestival Montreux beeindrucken\, die TROJA mit dem „Special Prize for Best Composition“ auszeichneten. Seither ist das Trio durch die Schweiz\, Deutschland\, Belgien und die Niederlande getourt und hat mittlerweile vier Studio-Alben eingespielt. \nWas andere schreiben:\n„Mit wenigen Takten versetzen TROJA ihr Publikum in einen verschatteten Zauberwald\, in dem die unglaublichsten Dinge wahr werden können.“\n— Der Bund \nLine Up:\nPeter Zihlmann: Klavier\nPatrick Sommer: Kontrabass\nAndreas Wetterstein: Schlagzeug \n   \n \n 
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